Unterwegs mit dem kiddy Phoenixfix 3

Die Wahl des passenden Kindersitzes nach der Babyschale ist nicht so einfach. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Kindersitze, klar das da die Wahl ganz schön überfordern kann. Wir haben uns lange Gedanken darum gemacht für welchem Kindersitz wir uns entscheiden und sind dann bei kiddy hängen geblieben. *Werbung

Schon bevor das Baby da ist hat man eine schier unendliche Auswahl an Babyschalen für den Transport der lieben kleinen im Auto. Der Klassiker unter diesen ist sicherlich der Maxi Cosi, doch in unserer modernen Zeit gibt es noch viel mehr Sitze als von dieser Marke.

Unseren Benjamin haben wir ab der Geburt an in einer kiddy Babyschale transportiert. Warum? Das hat viele Gründe. Welche Babyschale wir genau genutzt haben und was uns so gut an der dieser gefallen hat, das könnt ihr gerne noch einmal in unserem Beitrag von damals nachlesen.

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Nun aber wieder zurück zur Wahl des richtigen Kindersitzes.

Da wir ja bereits ab Benjamins Geburt an eine Babyschale von kiddy in Benutzung hatten, haben wir uns erst einmal die kiddy Kindersitzes etwas näher angesehen. Aktuell stehen dort drei Sitze zur Auswahl, wobei nur zwei von diesen direkt an die Babyschale anschließen.

So auch der kiddy Phoenixfix 3 (Werbung) welcher es in acht verschiedenen Farben erhältlich ist. Es ist ein Sitz aus der Gruppe 1, was soviel bedeutet, dass er ab 9 bis 18 Kilogramm oder in etwa ab 9 Monaten bis 4 Jahren verwendet werden kann. Der Kindersitz wurde von vier verschiedenen Prüfinstituten – unter anderem ADAC und Stiftung Warentest – genauer unter die Lupe genommen und hat mit der Note 2 (1,7) abgeschnitten.

Der Sitz ist einfach mit Isofix-Haken in das Auto fest integrierbar, sofern man eine Isofix-Vorrichtung im Auto zur Verfügung stehen hat, das Sitzkissen, die Beinauflage und die Kopfstütze können individuell der Größe des Kindes angepasst werden und kann sogar für Flugreisen verwendet werden.

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Für die optimale Sicherheit während der Fahrt verfügt der Kindersitz über einen Schock Absorber. Dieser Fangkörper absorbiert die am 3-Punkt-Gurt auftretende Energie und schützt das Kind so bei einem Unfall oder einem abrupten Bremsmanöver. Es wird ganz einfach direkt in den Sitz am Kind eingesteckt und der Sitz anschließend normal angeschnallt.

Der zusätzliche Seitenaufprall-Schutz im Kopf- und Schulterbereich schützt zusätzlich noch diesen empfindlichen Bereich, sollte doch mal ein Unfall passieren.

Obwohl wir anfangs etwas Befürchtungen hatten, das der Fangkörper unseren Benjamin stört, so hat sich diese nicht bewahrheitet. Er ließ sich sofort damit anschnallen ohne irgendwelche Probleme.

Wir finden den Fangkörper sehr sinnvoll und gut durchdacht, jedoch haben wir das Gefühl das gerade im Sommer unser Benjamin dadurch schon etwas mehr schwitzt, da sich der Schweiß und die Hitze dahinter natürlich sammeln können. Zum Glück haben wir uns für die Farbe “Lime Green” entschieden, denn dadurch nimmt der Stoff nicht zu stark die Sonnenstrahlen auf und heizt durch und er sieht außerdem noch richtig frisch und einladend aus.

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Im übrigen bringt der Fangkörper neben der Absorption noch einen Vorteil mit sich:

Man kann wunderbar darauf liegen und ein Schläfchen halten. Nackenschmerzen, sofern Kinder das überhaupt haben können, sind also eigentlich gar nicht möglich. Desweiteren kann man gut auf den Fangkörper ein Buch zum Lesen legen. So hat der Fangkörper seine Erlaubnis bei uns gefunden. 😉

Für welchen Sitzt habt ihr euch damals entschieden? 1, 123 oder vielleicht sogar einen Reboarder? Wir freuen uns über eure Rückmeldungen.

*Der Sitz wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Ja, bei der riesen Auswahl auf dem Markt tut man sich mit der richtigen Entscheidung wirklich scher. Danke für den informativen Beitrag. LG Romy

Aleinad Redienhcs

Wir haben den auch und sind super zufrieden. Der Fangkörper fehlt mir jetzt beim Großen. Da hätte ich auch lieber was gehabt. Auf langen Fahrten dient unser Fangkörper sogar als Essensunterlage 😉

Hallo Marie,

den richtigen Autositz zu finden, dass ist gar nicht so leicht 🙂 aber Euer Test klingt nicht schlecht und die Bilder super süß 🙂

LG und schönen Abend
Katrin