Einweg oder Mehrweg?

Einweg oder Mehrweg, das ist die tägliche Aufgabe die jeder von uns sich täglich stellen muss. Dabei ist es egal ob die Entscheidung den Coffee to go, die Wasserflasche, die Brotzeit für unterwegs oder auch die Wahl der Utensilien für die Reinigung geht. Tagtäglich müssen wir eine Entscheidung treffen, welche triffst du?

Im Rahmen eines Projekts der Freundin Trendlounge haben wir drei verschiedene Sorten Zewa Wisch&Weg erhalten welche genauer unter die Lupe genommen werden sollten. Welche der drei Varianten hat seine besten Vorzüge oder hält das Küchenpapier am Ende gar nicht was es verspricht?

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Wir haben den Test aufgegriffen um uns zu überlegen ob es überhaupt nötig ist Küchenpapier zu verwenden oder ob es nicht Alternativen gibt die viel praktischer, kostengünstiger und vielleicht sogar sparsamer sind.

In unserem Testpaket haben wir die Zewa Wisch&Weg Küchenrollen in den Varianten Sparblatt, Original und Reinweiss. Auf den ersten Blick unterscheiden diese sich in Sachen Farbe und Textur eigentlich überhaupt nicht. Beim genaueren Blick können wir aber vor allem beim Sparblatt einen entscheidenden Unterschied feststellen.

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Fangen wir jedoch erst einmal von vorne an. Für was gibt es Küchenrolle und für was verwenden wir sie?

Die Küchenrolle kommt bei uns eigentlich immer zum Einsatz, wenn zum Beispiel Benjamin gerade ausersehen auf den Boden gespuckt hat, eine kleinere Menge auf dem Boden verschüttet wurde, wir den Guss im Spülbecken vom Dreck befreien möchten, zum abtupfen von Fleisch/Fisch, als schneller Taschentuchersatz oder als Unterlage für den Biomüll.

Jetzt stellt sich uns die Frage, nachdem wir die Fragen Revue passieren lassen, benötigen wir wirklich eine Küchenrolle bei uns zu Hause? ein Leben ohne Küchenrolle erscheint uns im ersten Moment eigentlich total undenkbar, ist man doch gewohnt eine Küchenrolle in der Küche stehen zu haben.

Unsere Küchenrolle nimmt dabei immer auf unserem Kartoffelstampfer Platz. So ist dieser verräumt und wir benötigen kein extra Utensil für die Küchenrolle.

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Geht das nicht alles eigentlich auch mit dem Lappen. Für die Situationen in welchen wir die Küchenrolle verwenden, könnten wir genau genommen eigentlich auch einen Lappen verwenden. Der Vorteil an diesen ist das man diese mehrmals verwenden kann, der Verbrauch somit viel geringer ist und nach der Benutzung er wenn das Auswaschen nicht mehr hilft einfach in die Wäsche wandert. Warum nun also eine Küchenrolle?

Nun ja, manche Dinge kann man einfach doch nicht mit dem wiederverwendbaren Lappen machen wie z.B. Fleisch/Fisch abtupfen. Der Bereich in welchem man Küchenrolle verwendet ist relativ gering, jedoch gehört sie für uns irgendwie dazu. Küchenrolle kann zudem ja noch viel mehr, denn man kann sie auch wunderbar für Bastelarbeiten verwenden wie z.B. beim Pappmaché. Hier erweist sich eine starke, dicke und gute Qualität als sehr gut welches sich die Zewa Rolle in jedem Fall nennen darf egal in welcher Ausführung.

Gerade, wenn es um Saugfähigkeit geht ist die Zewa Rolle schon um einiges besser als so manche No-Name Rolle. Da für uns die Küchenrolle einfach dazu gehört, auch wenn sie wenig verwendet wird und der Lappen in vielen Dinge vorgezogen wird, wird sie auch weiterhin ihren Platz bei uns in der Küche haben. Da wir diese aber bewusster und sparsamer verwenden möchten, werden wir zukünftig nur noch die Sparblatt Variante verwenden. Bei dieser ist der Vorteil das die Blätter einfach die halbe Größe haben und man so automatisch weniger verwendet.

Wie handhabt ihr die Sache mit dem Einweg- und Mehrweg? Achtet ihr bewusst darauf für was ihr euch entscheidet? Mehrwegbecher oder Einwegbecher beim Kaffee, Lappen oder Küchentuch…? Wir freuen uns über eure Kommentare.

*Die Zewa Küchenrolle wurde uns im Rahmen des Freundin Trendlounge Projekts kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Hallo Marie,

ich verwende sehr viel Einwegtücher, weil ich es hygienischer finde und Mehrweg nur im Bad (Waschbecken) oder wenn ich Fenster putze.

LG Katrin

Im Großen und Ganzen ist unser Alltag von Mehrwegprodukten geprägt. Auf Küchenrollen möchte ich dennoch nicht verzichten, in manchen Fällen geht es einfach nicht ohne. Wenn der Schokoschnegel angelt und einen Fisch zubereitet zum Beispiel. Auch in anderen Situationen sind Küchentücher einfach hygienischer. Ich möchte gar nicht wissen, welche Keime bei manchen Menschen so in Lappen oder Schwamm herumwuseln … Es ist ja bekannt, dass diese mit die größten Bakterienherde im Haushalt sind.

Allerdings ist mir wichtig, möglichst umweltfreundliche Küchentücher zu verwenden. Und wenn ich kein ganzes Blatt benötige, halbiere ich es auch schon mal.

XOXO

Sissi

Ich finde Einweg echt einen ökologischen Wahnsinn. Küchentücher verwenden wir aber als Servietten 😉
Wenn was umkippt habe ich dafür einen Lappen. Und was in einem anderen Kommentar steht hygenischer? Also bitte, wir waschen auch unsere Unterwäsche, oder tragen wir da aus hygienischen Gründen… ach lassen wir das, natürlich ist es manchmal praktischer, unterwegs zB, da hatte Mutter immer nen feuchten Waschlappen in ner Tüte dabei, das wäre mir zuviel Umwelt-tralala, aber zu Hause, mit einer Waschmaschine im Hintergrund, zur Not Hygienespüler *stöhn*
Ich habe selbst bei den Babys Waschlappen genommen und keine Feuchttücher, bin ich jetzt ein Freak?

Das ist eine gute Frage. Wenn das Geschirr angeht, wie zum Beispiel Coffee to go, stehe ich definitiv auf Mehrwegbecher. Aber die Küchenrollen statt konventionaler Lappen haben bei mir Vorrang. Wahrscheinlich bin ich faul geworden und verzichte auf das Waschen der Küchentücher und Stofflappen. Andererseits ist das Waschen auch weniger Umweltfreundlich (Strom, Wasser, Waschmittel usw.). Jeder entscheidet für sich…

Ich denke, wir haben eine ganz gute Mischung aus Einweg- und Mehrweg. Für unterwegs nehmen wir immer etwas zu trinken mit und kaufen so gut wie nie to go. Ansonsten verwenden wir auch Küchenpapier, haben aber den Verbrauch von Kosmetiktüchern stark reduziert und verwenden einfach Waschlappen. Natürlich kann man noch viel mehr machen!
Viele Grüße

Ich versuche soweit wie möglich Mehrweg zu nutzen, es erschreckt mich zum Beispiel immer wieder auf´s Neue, wie viel Plastik in den Meeren schwimmt. LG Romy