Mit Kindern im Hotel Mövenpick Berlin

Mövenpick, das ist sicherlich so ziemlich jedem ein Begriff. Es gibt von der Marke Fruchtaufstriche, Kaffee, Eis, Schokolade, Joghurts, Müsli, Restaurants und eben auch Hotels. Die schweizerische Unternehmensgruppe hat es geschafft und ist nicht ohne Grund weltweit bekannt und beliebt.

Bei unserem Tunesien Urlaub vor 2 Jahren waren wir ganz angetan vom Mövenpick Hotel in Sousse. Wir waren zwar nicht darin, doch was wir gesehen haben fanden wir einfach nur toll. Blöd nur, das wir nicht dort, sondern in einem Hotel eine Katzensprung entfernt von diesem Hotel unseren Urlaub gebucht hatten.

Seit diesem Moment haben wir uns geschworen irgendwann mal in einem Mövenpick Hotel zu übernachten, ganz egal in welcher Stadt oder Land. Das dies schneller passieren sollte als es ist, damit haben wir nicht gerechnet. Im selben Jahr nämlich habe ich bei einem Gewinnspiel auf Facebook beim Hotel Mövenpick Berlin einen Gutschein für eine Übernachtung, einen Restaurantgutschein plus Theatergutschein und einen Stadtrundfahrt Gutschein gewonnen. Den Gutschein wollten wir eigentlich im letzten Jahr an meinem Geburtstag einlösen, leider waren wir zu spät dran und so war kein Zimmer mehr frei.

Bevor der Gutschein nun im November in diesem Jahr abläuft, wollten wir ihn natürlich noch einlösen. Glücklicherweise hat Flo eine Woche Urlaub bekommen und es waren noch Zimmer frei. Schon im September ist das Hotel eher wieder durch Messebesucher besetzt. Da eine Nacht alleine ja jetzt nicht wirklich viel ist und sich dafür die Anfahrt von über vier Stunden kaum lohnt, haben wir beschlossen unseren Aufenthalt zu verlängern.

Wie in jedem Hotel eigentlich üblich, gibt es besondere Angebote und Package die man buchen kann. Eine von diesen ist seit circa 1 einhalb Monaten das  Package „Hauptstadtkids“. Wie der Name schon erahnen lässt, ist dieses Package darauf ausgelegt nicht nur den Erwachsenen einen erholsamen Kurzurlaub zu verschaffen, sondern vor allem den Urlaub auch für die Kinder zu einem echten Erlebnis zu machen.

Das Package umfasst 2 Nächte in der Junior Suite als Familienzimmer inklusive kostenfreien Extrabetten. Es ist gültig für maximal 4 Familienmitglieder, bestehend aus 2 Erwachsenen und bis zu zwei Kindern (zwischen 4 und 12 Jahren). Perfekt also für uns als Familie. Natürlich bietet das Package noch mehr, dazu aber gleich mehr.

Telefonisch haben wir dieses Package zu einem Sonderpreis zusätzlich zu unserer Gutscheinnacht dazu gebucht. Was wir sehr freundlich finden und es deshalb hier erwähnen möchten: Die Gutscheinnacht die eigentlich in einem Comfort-Zimmer gewesen wäre, durften wir schon in der Suite ohne Aufpreis übernachten. Daumen hoch für diese tolle Aufmerksamkeit auf Seiten des Hotel Mövenpick in Berlin.

Da wir sehr früh losgefahren sind weil wir noch zum PreSale von windelbar.de/Nakiki gehen wollten, waren wir schon etwas früher in Berlin. Nachdem wir ein paar Schnäppchen geschlagen haben, eigentlich die Zeit aber noch nicht erreicht war um ins Hotel einzuchecken, wir aber eine Pause von der langen Fahrt machen wollten, beschlossen wir im Hotel anzurufen und nachzufragen ob unser Zimmer schon frei wäre.

Wir hatten Glück und machten uns deshalb nach einem kleinen Tankstopp direkt auf den Weg zum Hotel.

Nach kurzer Parkplatzsuche und Fußmarsch erreichten wir dann das Hotel.

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Check-In

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An die hohe Rezeption angestellt fanden wir eine Kindertreppe (ein Teil des gebuchten Package) vor. Mit dieser hatte Joschua die Möglichkeit mit uns zusammen ins Hotel einzuchecken. Er erhielt einen Zettel den er mit Hilfe von uns ausfüllt hat, wie das eben bei einem Check-In ist. Auf diesem musste das Geschlecht, der Name, das Alter und eine Unterschrift getätigt werden.

Als das erledigt war, hat er einen Zettel bekommen mit Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe und wir unsere elektronischen Zimmerkarten.

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Zimmer

Vollgepackt ging es dann mit dem Aufzug in den zweiten Stock. Nach einem kurzen Fußweg den Gang entlang, haben wir dann auch schon unser Zimmer mit der Nummer 224 erreicht.

 Gespannt auf das was sich hinter der Tür befinden wird, haben wir die schwere Eingangstür geöffnet.

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In unserem Zimmer befand sich ein Schreibtisch mit Telefon, Hotelinformationen und einer Kaffeemaschine. Neben der Kaffeemaschine standen passende Kaffeekapseln die täglich aufgefüllt wurden und die man kostenlos nutzen durften. Neben diesen durften auch die Softgetränke und das Wasser getrunken werden welche im Zimmer, als auch in der Minibar zu finden waren!

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Das Bad war mit ebener Dusche, Badewanne, Waschbecken mit Spiegel und großer Ablagefläche ausgestattet. Ein Hocker war bereit gestellt, damit auch Joschua an das Waschbecken kommt. Des weiteren waren im Bad ein Tier-Waschhandschuh, Quietscheenten, grüne Handtücher, Duschgel und Creme bereit gelegen (ein Teil des gebuchten Package). Die Toilette befand sich in einem extra Raum im Zimmer zusammen mit einem Waschbecken.

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Für uns war im Zimmer ein Doppelbett geboten. Rechts und links neben dem Bett stand ein Glas mit einer großen Flasche Wasser und ein kleines Stück Schokolade bereit.

Auf dem Tischchen neben dem großen Flachbildfernseher stand ein Teller mit frischem Obst und Gebäck, welches wir uns gleich für einen Moment Auszeit gegönnt haben.

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Das Highlight des Zimmers beziehungsweise des Packages war und ist aber das Bett das für Joschua hergerichtet war. Im hinteren Teil des Zimmers befindet sich ein Sofa welches als Bett aufgeklappt werden kann. Hier hätte locker Benjamin und Joschua Platz gefunden, Benjamin hat während des Aufenthalts aber im Kinderreisebett geschlafen welches wir kostenlos während der Dauer zur Verfügung gestellt bekommen haben, nachdem wir unser Bett zu Hause haben stehen lassen.

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Für Joschua war auf dem Bett ein grüner Bademantel in Kindergröße bereit gelegen, den er für die Dauer unseres Aufenthalts verwenden durfte und am liebsten mit nach Hause genommen hätte weil er so flauschig und schön anzusehen war. Ebenfalls auf dem Bett lag ein großer Malblock mit Buntstiften umringt von Schokoladentäfelchen. Ein Ampelmann-Turnbeutel, den man auch als Rucksack tragen kann, gefüllt mit passenden Ampelmann Malbuch und –stiften, Ampelmann Kartenspiel, Ampelmann Gummibärchen und Ampelmann Seifenblasen, sowie zwei Shirt mit dem Aufdruck “Wer das liest, gibt mir ein Eis aus” lag ebenfalls auf dem Bett.

Gleich neben dem Bett stand eine Maltafel mit Kreide. In der Ablage darunter befand sich außerdem ein Buch von Peterson und Findus. Ein Buch das ich schon seit meiner Kindheit kenne, Joschua aber bisher noch nicht hatte oder kannte.

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Aus dem Fenster konnten wir gleich auf das unten liegende Restaurant schauen. Dieses fungiert als Frühstücksraum und als Restaurant und lässt sich oben durch das Glasdach passend zum Wetter öffnen und schließen.

Am Abend haben wir von einem Mitarbeiter noch ein kleines Geschenk in Form von einem Glas Mövenpick Auslese erhalten. Wir kennen die Fruchtaufstriche schon, jedoch nicht die geschenkte Sorte Marille. Neben diesem Geschenk hatte er auch noch eine Gute-Nacht Geschichte im Gepäck.

Fazit: Wir fanden unser Zimmer sehr schön und die Besonderheiten durch das gebuchte Package konnten uns mehr wie nur überzeugen. Die Tafel erfreute sich bei Joschua größter Beliebtheit, den Bademantel wollte er am liebsten nicht mehr dort lassen, mit dem Waschhandschuh fanden beide Kinder ihren Spaß genau wie mit der Ente, die Schokolade, der Turnbeutel mit Inhalt und der Malblock ließen Joschua strahlen und die Annehmlichkeiten wie die kostenlosen Softdrinks, Wasser, Kaffee, Obst und Gebäck ließen und stressfrei in dem Zimmer wohnen ohne Angst vor nervigen Extrakosten. Was uns nicht ganz so gut gefallen hat, war die Stufe die man empor steigen musste um im Badbereich ankommen zu müssen, die teilweise etwas falsch konzipierte Beleuchtung und das es nur einen Waschhandschuh gab. Benjamin fand und findet den Tiger sehr spannend, den sein Bruder natürlich auch gerne verwenden möchte. Wir wollten nicht extra nach noch einem Waschhandschuh fragen, möchten als Verbesserung für die Zukunft dies aber schreiben! Zum Schmunzeln haben wir in unserem Zimmer auch noch etwas gefunden. Das Wasser auf dem Zimmer ist Bad Brückenauer. Flo kommt aus Bad Kissingen was genauso in der Rhön liegt wie Bad Brückenau. Da ist unsere Heimat Franken wohl sogar im weit entfernten Berlin immer da. 😉

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Concierge

In jedem guten Hotel das ein paar mehr Sterne hat, so wie das Mövenpick Hotel in Berlin, besitzt dieses einen Concierge der einem mit Rat und Tat zur Seite steht wenn es um Mietwagen, Restaurants, Ausflügen und Co. geht.

Wir haben uns dort am Freitag, nachdem wir eingecheckt sind, beraten lassen zwecks Kombitickets, Ausflugszielen und Co. von Herr Bernd Gentkow. Leider hatten wir das Gefühl dieser wollte uns nicht so richtig weiter helfen. So sagte man uns Kombi-Tickets würde man gleich vor Ort an den Kassen bekommen und auch sonst machte er einfach nicht den Eindruck uns helfen zu wollen. Das verwirrte uns etwas.

Aus diesem Grund haben wir am nächsten Tag noch einmal den Weg dorthin aufgesucht an dem nun Herr Roman Gentkow, im übrigen der Sohn von Herr Bernd Gentkow, zur Verfügung stand. Wir fragten diese im Grunde das gleiche wie am Tag davor. Welche Möglichkeiten gibt es in Sachen Kombi-Tickets, für was gelten diese, was kann man sonst noch machen. Wo finden wir alles. Uns wurde freundlich weiter geholfen. Man zeigte uns Kombi-Tickets die man habe und uns verkaufen könnte und erklärte uns für welche Ausflüge man diese nutzen könnte. Nachdem wir so freundlich beraten wurden, fragten wir noch nach einem Alnatura Markt, Bio Company und einem Shop für Naturkosmetik. Alle Fragen wurden uns beantwortet und Herr Roman Gentkow machte sich sogar die Mühe extra für uns im Internet nachzusehen um Infomationen einzuholen. So stellen wir uns das schon eher vor.

Schade das wir am Tag vorher andere Erfahrungen machen mussten die wir leider nicht unbedingt als Kunden und vor allem Kinderfreundlich empfunden haben!

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Frühstück

Nach einer einigermaßen erholsamen Nacht (die Bettdecken und Kissen machen bei jeder Bewegung Geräusche, das kennen wir von zu Hause nicht) für die Kinder und uns, haben wir uns fertig gemacht um gemeinsam zum Frühstück zu gehen.

Dort wurden wir freundlich begrüßt, unsere Zimmernummer wurde aufgenommen, ein Hochstuhl wurde uns an den Tisch gebracht und wir wurden nach Getränken gefragt welche schon nach kurzer Zeit bei uns waren.

Das Frühstücksbuffet welches von Montag-Freitag bis 10:30 Uhr, Samstag bis 11 Uhr und Sonntag sogar bis 14 Uhr geöffnet ist, bietet die unterschiedlichsten Köstlichkeiten zum Frühstück.

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Neben verschiedenen Brot und Brötchen, gibt es auch glutenfreie Brötchen und Toastbrot. Schokogipfel und gefüllte kleine Blätterteigtaschen runden diesen Bereich ab. Verschiedene Mövenpick Marmeladen, Honig und auch Nutella lassen das Frühstück zu einem süßen Genuss werden.

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Wer es lieber herzhaft mag, für den bietet die gekühlte Vitrine verschiedene Scheibenkäsesorten, Frischkäse, Wurst, Schinken, geräucherten Lachs, Pesto, Gemüse in verschiedenen Variationen.

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Im mittleren Bereich stehen vier verschiedene Säfte, verschiedene Obstsorten, aber auch warme Speisen wie Frikadellen, Champignons, Rühreier, Speck und  Nürnberger Rostbratwürstchen den Gästen zur Verfügung.

Hat man den Wunsch nach gekochten Eiern, findet man diese neben dem Frontcooking Bereich. In diesem werden frisch Spiegeleier, Omeletts und sogar Pfannkuchen in verschiedenen Variationen extra für einen hergestellt.

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Wer lieber Müsli und Joghurt isst, der wird ebenfalls fündig. Auf der gegenüberliegenden Seite von den Brötchen aus gesehen, befinden sich verschiedenen offene Joghurts, Milch, Müslisorten, Sonnenblumenkerne, verschiedene Trockenfürchte, verschiedene Obstsorten und auch abgepackte Mövenpick Joghurts.

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Im Eingangsbereich des Frühstücksbuffets steht ein Kaffeeautomat mit Mövenpick Bohnen, verschiedene Eilles Teesorten, Wasser in den Sorten spritzig und still, sowie Tomatensaft und Smoothies zur Verfügung.

Joschua und Benjamin haben beiden einen zusammen geklappten Karton erhalten den man als Lunchbox aufbauen kann (. Diese durften bemalt werden um sie am nächsten Tag früh abzugeben und später wieder befüllt zu erhalten. Enthalten war hierbei eine Zweierpackung Balisto, eine kleine Flasche Orangensaft und ein Apfel.

Fazit: Wir fanden das Frühstück wirklich klasse durch die große Auswahl an Speisen. Für verschiedene Ernährungstypen gab es Produkte, die Auswahl an Getränken war ausreichend, die warmen Speisen konnten gerade auch am Sonntag durch zwei verschiedene Mittagsgerichte überzeugen und man wurde freundlich und zuvorkommend bedient. Nach einer freundlichen Nachfrage haben wir die Möglichkeit erhalten ein paar Schokogipfel für unseren Ausflug mitzunehmen. Wir sind rundum zufrieden, auch wenn wir uns eventuell ein paar Nüsse gewünscht hätten. Etwas enttäuscht hat uns das Lunchpaket. Zwar war in diesem ein Getränk, ein kleiner Schokoriegel und ein Apfel, uns fehlte aber etwas belegtes. Vielleicht hätte man sich dies selber machen müssen, doch darin liegt im Grunde ein Lunchpaket ja nicht und wenn wäre ein Hinweis nett gewesen. wie auch auf dem Zimmer, mussten wir beim Frühstück schmunzeln. Klar, Bratwürste sind beliebt, das es beim Frühstück aber gerade Nürnberger Rostbratwürstchen gibt, das fanden wir dann doch zum schmunzeln, ist Nürnberg doch von Bamberg ein Katzensprung.

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Restaurant – Abendessen – Twingle Menü

Wie bereits oben erwähnt, habe ich damals zu dem Übernachtungsgutschein auch noch einen Restaurant Gutschein gewonnen. Dieser beinhaltete ein Twingle Menü für zwei Personen mit Cocktails.

 Wir haben uns also am ersten vollen Tag, nachdem wir am Morgen Bescheid gegeben hatten wann wir kommen, ins Restaurant aufgemacht um es uns bei unserem Menü gut gehen zu lassen. Da wir die Kinder natürlich nicht allein auf dem Zimmer lassen und lassen wollen, waren diese natürlich mit im Gepäck.

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Was wir beim Frühstück gar nicht bemerkt hatten ist, dass das Restaurant/Frühstücksraum einen Kinderbereich hat. Da wir unseren Tisch gleich nebenan hatten, konnten wir von unserem Tisch aus Joschua gut im Auge behalten und unser Essen genießen.

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Als Amuse-Gueule haben wir kleine Brötchen mit drei verschiedenen Aufstrichen erhalten…

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…sowie kurz darauf einen hübsch angerichteten Teller. Erschmecken konnten wir darauf Cashewkerne, getrocknete Tomaten und weiteres. Der Streifen an der Seite ist Apfel-Limetten Gel. Zu unserem Essen haben wir eine Flasche Wasser bestellt und einen Wein. Der Wein ist beinhaltet beim Twingle Menü. Das Amuse-Gueule auf dem Teller hat Joschua auch erhalten, außerdem konnte er etwas von den Brötchen mit Aufstrichen mitessen.

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Nachdem Joschua ein klein wenig gegessen hat, verzog dieser sich in die Spielecke und uns wurde je ein Teller angerichtet mit Salsa von den Urtomaten mit Chiliöl und Sakurakresse.

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Darauf wurde dann eine Cremesuppe vom Babyspinat aufgegossen.

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Als Hauptgang gab es für Flo Kräuterschmorlendchen vom Strohschwein mit weißer Balsamicosauce, gerösteten Kräuterpilzen und Tomaten-Kartoffelpüree,

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für mich gab es Ravioli gefüllt mit Ricotta und Spinat mit gebratenen Waldpilzen an Muskatsauce mit mariniertem Rucola und Büffelmozzarella.

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Den Abschluss des Menüs machte ein Heidelbeer-Tiramisu mit glasierten Honighimbeeren und einer Kugel Mövenpick Schokoladen-Eis.

 Den Cocktail haben wir aufgrund der Flasche Wein die wir gemeinsam getrunken haben und der späten Stunde auf den nächsten Abend verschoben. Als die Kinder eingeschlafen sind, sind wir dafür an die Bar gegangen und haben uns unseren Cocktail mixen lassen und haben ihn mit aufs Zimmer genommen.

Fazit: Uns schmeckte das Essen wirklich sehr gut und wir hätten uns so die Gerichte eventuell nicht bestellt. Das Amuse-Gueule war ansprechend serviert, passte von der Menge und schmeckte super. Die Suppeneinlage war einfach einmalig. Die Suppenmenge war jedoch etwas zu viel da diese sehr mächtig aufgrund der Sahne war. Da haben wir vor Ort aber gleich weiter gegeben. Das Gericht mit Fleisch das Flo hatte schmeckte ihm sehr gut. Auch mir schmeckte mein Gericht sehr gut, war von der Menge her aber relativ üppig und den Rucola habe ich leider gar nicht gefunden. Die Nachspeise war sehr ansprechend angerichtet und schmeckte lecker. Mein Schokoladeneis hat Joschua bekommen. 😉

Vom Service her waren wir sehr überrascht. Man bediente uns zügig war aufmerksam, schenkte die Getränke nach und kümmerte sich um uns. Mit zunehmenden Gästen nahm leider auch die Aufmerksamkeit ab. So wurde uns dann noch von unserem Wasser nachgeschenkt. Die Falsche war dann aber leer, wurde deshalb mitgenommen aber keine neue gebracht oder danach gefragt ob wir eine neue möchten. Als unser Hauptgang kam und niemand danach fragte ob Joschua nicht auch etwas essen wollte, haben wir gefragt, worauf uns eine Kinderkarte gegeben wurde. Bis wir unsere Bestellung aus dieser aufgeben konnten, dauerte es leider relativ lange und so hatten wir unseren Hauptgang bereits aufgegessen, obwohl wir daran relativ lange saßen. Als Joschuas Gericht dann kam, fragte ich nach wegen dem Getränk das ich vorher in der Karte gelesen hatte das es zu dem Gericht kostenlos dazu geben würde. Uns wurde darauf geantwortet das er nachfrage. Leider kam er nicht mehr. Leider jammerte Joschua mittlerweile das er Durst habe. Leider dauerte es wieder relativ lange bis wir endlich geschafft haben jemanden kommen zu lassen und wir die Situation erklärten. Man brachte uns dann umgehend ein Getränk. Leider war Joschua bis dahin schon fast fertig mit Essen und der Abend wurde immer später. Nach erneuter Wartezeit kam dann unser Nachtisch den wir bis dahin schon dachten vielleicht nicht mehr zu bekommen. Nachdem wir diesen gegessen haben, beziehungsweise zum Ende hin baten wir, als wir es endlich geschafft haben erneut jemanden kommen zu lassen, nach der Rechnung. Leider kam nach über 20 Minuten immer noch keine Rechnung weshalb wir mittlerweile dann auch schon etwas ungeduldig wurden da auch die Kinder ins Bett mussten/wollten. Wir wurden dann etwas defensiver und haben diese dann endlich umgehend erhalten. Bei der Beschwerde der Gäste nebenan haben wir dann als Erklärung mitbekommen das man nicht damit gerechnet hätte das so viele Menschen kommen würden und die U-Bahn ausgefallen wäre… Wir müssen leider sagen das der Gastraum nicht mal ganz zur Hälfte gefüllt war und das wir diesen “Grund” nicht wirklich gelten lassen können da es zudem Samstag Abend ist. Ich selbst habe schon im Service im Restaurant gearbeitet und Flo ist Koch. Das kann und sollte so nicht passieren und die richtig wirkliche Entschuldigung haben wir leider auch nicht erhalten. Schade das dies so ablaufen musste, hatte doch am Anfang alles so gut begonnen!

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Wir haben uns im Mövenpick Hotel in Berlin sehr wohl gefühlt und könnten uns auch vorstellen dort noch einmal unseren Kurzurlaub zu verbringen. Wer das nötige Kleingeld hat und etwas Luxus möchte, dem können wir das Mövenpick Haus in Berlin in jedem Fall ans Herz legen.

Kennt ihr das Mövenpick Hotel in Berlin und habt dort eventuell sogar schon einmal übernachtet? Wie gefällt es euch? Wir freuen uns über eure Kommentare.

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Feyaria

Das Hotel habe ich auf Fotos schon gesehen und fand es toll. Nach deinem Bericht gefällt es mir noch besser. 🙂

Das Hotel hört sich wirklich super an. Leider kenne ich es noch nicht. Viele Grüße

This is so inspiring! I love the post:)

irenethayer.com

Hallo Marie,

was für ein Bericht *Daumen hoch 😉 Ich wusste echt nicht, dass Mövenpick auch Hotels hat und dazu noch so toll ausgestattete !

Ich kann mir schon vorstellen, dass es Joschua gut gefallen hat – man hat ja echt viel für Kinder da gemacht. Ein super Familien-Hotel, was man echt weiterempfehlen kann !

Nicht nur Deine ausführliche Beschreibung macht Lust auf mehr, sondern auch die sehr schönen Fotos dafür – Vielen Dank für die Vorstellung !

LG Katrin

Huhu Marie,

wow, das hört sich toll an, so ein Aufenthalt in einem edlen Hotel ist schon etwas Feines. Herrlich! 🙂

Mmmh, wir kennen das, irgendwann haben die Kids keine Lust mehr, wenn es dann noch ewig dauert, bis die Rechnung kommt, dann wird’s schnell unschön.

Eine angenehme Restwoche und herzliche Grüße – Tati

Hallo, wir waren auch schon im Mövenpick Berlin. Unsere Kinder waren da noch klein, vlt 2 und 3 Jahre alt. Wir hatten einfach nur 2 Übernachtungen und die Kinder haben im Zimmer mitgeschlafen. Ganz ohne Package also, aber mit Frühstück. Ich konnte mich damals nur nicht allzu sehr am Frühstück erfreuen, weil meine Kinder nur rumgequängelt haben. Wir hatten im Innenhof gegessen, das war schön da. Ansonsten habe ich das Hotel in guter Erinnerung und würde auch wieder da übernachten. Liebe Grüße Claudia

Danke für den super ausführlichen Bericht und die tollen Bilder! Ich hatte noch nicht die Gelegenheit in einem Mövenpick Hotel zu übernachten. Aber was du schreibst klingt gut und ich würde deshalb auf jeden Fall auch gerne dort mal übernachten.